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Melanie
Yoga ist für mich wie nach Hause kommen: Welt aus, ich an. 
Die Effekte meiner Praxis auf meinen Körper und Geist wahrzunehmen, zeigt mir jedesmal aufs neue wieviel Kraft Yoga in sich trägt.

Dabei haben mich bereits zu Beginn meiner eigenen Yogapraxis, vor ca. 15 Jahren verschiedene Fragen begleitet wie z.B.: warum fühle ich was ich fühle bei und nach dem Yoga, muss ich einfach nur mehr üben um Hanumanasana (Spagat) zu meistern, wo kommen all die unterschiedlichen Sonnengrussvarianten her und warum soll ich eigentlich ständig Atem und Pose verbinden? 

Dies Fragen führten mich zum einen in verschiedene Yogastudios und Buchläden und zum anderen nach Indien, wo ich 2017 eine herausfordernde und zufriedenstellend 500 Stunden Hatha Yogaausbildung bei Barath Shetty in Mysore absolvierte. Dieser Erfahrung gefolgt sind eine Yin Yoga Ausbildung und die Teilnahme an verschiedenen Workshops in Europa und Asien. Auf dieser Journey fand viele Antworten, genauso wie Inspiration und Ernüchterung.

In meinen Klassen folge ich dem Ansatz das Yoga „enlightment“ und nicht „enheavyment“ bringen soll und lege Wert darauf eine Balance zwischen Herausforderung und Entspannung herzustellen. Dabei ist es mir wichtig, einen Erfahrungsraum für die unterschiedlichen körperlichen Beschaffenheiten zu schaffen und die Menschen, welche meine Stunden besuchen, sicher in und aus den Yogaposen zu begleiten.  Essenziell ist neben der Asanapraxis dabei stets das Bewusstsein, dass Asana nur einer von achte Teilen der Yogapraxis ist, wodurch kleine Elemente der Yogaphilosopie in meinen Stunden wiederkehrend ihren Platz finden.
 

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